Rezension zu "Abby"

 Abby - Claudia Fischer

 (Diese Rezension enthält meine persönliche Meinung, meine Kritik und meinen Lob. Wer damit nicht einverstanden ist, muss sich diese Rezension nicht durchlesen.)
 
Zusammenfassung:
Utah 1889 wenige Tage vor der arrangierten Hochzeit verlässt Abby ihre Familie mit dem Banditen Fynn Johnson um in Freiheit zu leben. Als sie ihn kennenlernt, möchte sie unbedingt auch selbst gesetzlos werden. Und als sie dann auch noch die berühmten Banditen Butch Cassidy und Elsy Lay trifft, erleben sie viele Abenteuer, auch in der Liebe und lernen neue Freunde fürs Leben kennen.
Abby ist frei und schlagfertig ganz anders als man ihr zutrauen würde.

Genre: Western / Historischer Roman

Plot 4/5:
Ich finde der Plot war richtig gut, ständig überrollten mich super spannende Ereignisse. Und an Abenteuern hat es auch nicht gefehlt. Aber ich fand, dass man manche Ereignisse einfach viel zu lange und zu detailliert geschrieben wurden

Charaktere 5/5:
Ich finde, dass die Charaktere gut getroffen wurden, jeder Charakter war auf seine eigene Art und Weise einzigartig. Jedoch

Schreibstil:
Als aller erstes hat mich der Schreibstil ein bisschen verwirrt. Ich dachte nämlich, dass es eine Ich-Erzähler Perspektive wäre, jedoch ist es eine Er/Sie-Erzähler Perspektive. Ich bin es gewohnt die Ich-Erzähler Perspektive zu lesen, gestört hat es mich nicht, es war ungewohnt. Und bei manchen Absätzen musste ich die Seite zwei mal lesen bevor ich sagen konnte wer denn gerade seine Gedanken beschreibt.

Fazit:
Das Buch war mein aller erster Wilder-Westen Roman und man hat mich nicht enttäuscht. Ich fand die Geschichte toll und würde sie jedem weiterempfehlen, der sich auf eine Zeitreise gefasst machen will. Aber auch für Leute, die gerne Abenteuer-Geschichten lesen, werden das Buch bestimmt auch gut finden.


Sternebewertung:
4/5 Sterne
 
 
Das Buch findet ihr unter:
 
 


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